Advent 2018

Tag 14 – Bora Bora

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

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Für heute war eigentlich eine Whale Watching Tour geplant. Französisch Polynesien ist eines der einzigen Länder, in denen man noch mit Walen schnorcheln kann. Jedoch war das Wetter heute nicht auf unserer Seite, zu stark war der Wind und dadurch der Seegang. Mit dem Tourguide machten wir aus, dass wir es auch spontan morgen noch probieren würden.

Bora Bora Stand Up Paddling

Stand-Up-Paddling auf klarem Wasser. Allerdings war kniend heute die bessere Option

Nach dem Frühstück liehen wir uns Equipment zum Stand-Up-Paddling. Isabella hatte dies bereits einmal auf dem Ammersee gemacht, für Stefan war es das erste Mal. Wir versuchten unser Glück, doch der Wind und die Strömung in der Lagune machte die Sache nicht ganz einfach. Schnell merkten wir, dass der Ammersee dann doch etwas anderes ist als eine Lagune im Pazifik. Die Aussicht vom Board war allerdings grandios. Wir blickten auf die Hauptinsel vor uns und auf unsere kleine Hotelinsel. Am beeindruckendsten war jedoch das Wasser selbst. Den Schatten unseres Boards konnte man am Boden der Lagune klar sehen, so klar war das Wasser hier (und teilweise auch so flach).

Der Wind wurde immer stärker und so ließen wir es für heute gut sein mit Stand-Up-Paddling. Wir genossen den Rest des Tages auf unserer Terrasse, beobachteten Kanufahrer, die mit der Strömung kämpften und Vögel, die Fische fangen wollten, vom Wind im Sturzflug aber eher auf den Strand geweht wurden.

Bora Bora Fischschwarm

Fischschwarm am Bungalow

Wenn der Wind es zuließ setzten wir uns den Schnorchel auf und machten kleine Schnorcheltouren um das Bungalow herum, aber auch die Sicht war heute Nachmittag nicht mehr so gut.

Zwei Wochen sind wir nun schon unterwegs, von großen Städten bis abgelegenen Inseln haben wir viel gesehen. Und dennoch haben wir nochmal fast genauso viel Zeit vor uns. Wir genossen die Zeit auf Bora Bora, nach den ausgiebigen Fußmärschen in Buenos Aires und Santiago und dem Outdoor-Stop Osterinsel konnten wir hier die Füße hochlegen und alles nochmal Revue passieren lassen. Gleichzeitig bereiteten wir uns auch schon auf die ersten Tage in Neuseeland vor, die jetzt schon fast vor der Tür standen.

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