Hawaii komplett

Am anderen Ende der Erde liegt die Inselgruppe Hawaii. Wir dachten lange, dass diese Inseln nur hoch gehandelt werden, weil sie zu den USA gehören – bis wir selbst dort waren.

Die Inseln Hawaiis sind eine absolute Perle im Pazifik. Die dichten Regenwälder und brodelnden Vulkane im Inneren der Inseln sind meist nur wenige Autominuten von traumhaften Stränden entfernt, an denen man auch mal neben einer Schildkröte liegen kann.

Tag 1-3: Oahu (Honolulu)

Nach einem langen Flug kommen wir in der Hauptstadt Hawaiis an, in Honolulu. Unser Hotel liegt direkt im berühmten Stadtteil Waikiki. Hier können wir uns erst einmal an das Klima und die Zeitverschiebung (bis zu 12 Stunden gegenüber Deutschland) gewöhnen.

Honolulu ist die mit Abstand größte Stadt Hawaiis. Hier gibt es viele Möglichkeiten, Souvenirs zu ergattern (z.B. hawaiianische Kekse mit Ananas-Geschmack oder hawaiianische Weihnachtsdeko). Der Waikiki Beach lädt zum Sonnenbaden ein. Oder traut ihr euch bei einer Surfschule auf das Surfbrett?

Am dritten Tag erkunden wir die Insel – natürlich stilecht im Ford Mustang Cabrio! Vom Krater des Diamond Head geht es bis zur Nordküste mit ihren bekannten Surfstränden. Diese sind nun allerdings eher etwas für Profis.

Tag 4-8: Kaua’i

Mit einem der kürzesten Linienflüge der Welt geht es auf die Insel Kaua’i. Eigentlich ist diese Insel die unbekannteste der hawaiianischen Hauptinseln, doch für uns ist sie die schönste Insel des 50. Bundesstaates der USA.

Mit dem Jeep Mietwagen können wir auch, wenn nötig, kleine versteckte Ziele abseits der Straße erkunden. In unserem Blogpost über Kauai haben wir euch die Insel detailliert vorgestellt.

Highlight der Insel ist zweifelsohne die Na Pali Coast, die sich im Westen erstreckt. Hier merkt man recht schnell, warum Jurassic Park hier gedreht wurde. Wir empfehlen, die Na Pali Coast einmal per Bootsausflug (Seetauglichkeit vorausgesetzt!) und einmal zu Fuß zu erkunden.

Den dritten Tag geht es ins Landesinnere, in die Schluchten des Waimea Canyons. Hier muss man sich auf einmal warm anziehen, denn man wird von den kühlen Temperaturen in der Höhe überrascht.

Tag 9-13: Big Island

Nach einem kurzen Flug nach Big Island geht es nun an die Westküste dieser vielfältigen Insel. Hier findet auch jährlich der berühmte Ironman statt.

Mit dem Mietwagen erkunden wir die Westküste und die unwirklich erscheinenden pechschwarzen Strände. In der Dunkelheit gibt es noch die Möglichkeit, ein ganz besonderes Highlight zu erleben: Mit Schnorchel ausgerüstet geht es in den dunklen Pazifik und man beobachtet die Mantarochen, die unter einem hinweg gleiten.

Auf unserem Blog haben wir euch sowohl die schönsten Strände als auch die Highlights auf der Insel vorgestellt.

Nach zwei Tagen an der Westküste geht es in die Mitte der Insel, in den Volcanoes National Park. Hier blubbert und brodelt es überall. Je nach aktueller Lage ist es sogar möglich, mit einer Tour auf Zentimeter an die Lavaströme heranzugehen.

Tag 14-18: Maui

Maui – der Name klingt schon nach Strand, Surfen und Sonne. Nach einem kurzen Flug von Big Island nach Maui übernehmen wir unseren Mietwagen und beziehen unser Hotel an der Westküste.

Die nächsten drei Tage kann man komplett am Strand verbringen. Wenn wir vom Strand aus mit dem Schnorchel ins Wasser gehen, können wir mit ein bisschen Glück sogar Schildkröten beobachten. Wir geben euch gerne Geheimtipps, an welchen Stränden die Chancen am besten stehen.

Die Road to Hana ist ein halbtägiger Roadtrip, der vielleicht die ganze Rundreise durch Hawaii zusammenfasst. Über 59 Brücken schlängelt sich die Straße entlang des Regenwaldes. Immer wieder kann man beeindruckende Küsten oder wunderschöne Strände sehen.

Wer sich abkühlen möchte, der fährt auf den Haleakala. Auf über 3000 Metern kann es hier sehr kühl werden. Oft ist man auch über den Wolken. Frühaufsteher können hier einen einmaligen Sonnenaufgang erleben.

In Maui heißt es dann Abschied nehmen von Hawaii. Von hier geht es dann je nach Flugverbindung über die USA oder Kanada zurück nach Hause.